18. Mai 2017 | Fabrik des Jahres/GEO

Fabrik des Jahres/GEO 2016

Die Digitalisierung der Fabrik führt uns ins nächste industrielle Zeitalter. Revolutionen in der Produktion verändern die Art und Weise, wie Menschen zukünftig arbeiten, und sie beeinflussen, wie produktiv sie sind. Im härtesten Benchmark-Wettbewerb für die verarbeitende Industrie in Europa, der „Fabrik des Jahres“, werden diese Veränderungen getrieben – und das seit 25 Jahren. Organisiert wird der Wettbewerb sowie der gleichnamige Kongress von der Fachzeitung „Produktion“ und A.T. Kearney.

„And the winner is …“ – bereits zum 25. Mal lud A.T. Kearney gemeinsam mit der Fachzeitung „Produktion“ die Industrieelite zur feierlichen Preisverleihung von Europas führendem Wettbewerb für die verarbeitende Industrie. Und bereits zum 25. Mal diskutierten Hunderte Industrieexperten in München beim Kongress „Die Fabrik des Jahres/GEO“ über Erfolgskonzepte der Fabrik von morgen.

Zur Jubiläumsausgabe der „Fabrik des Jahres“ ist die Produktionselite nach München gekommen, um sich mit den Top-Entscheidern der Industrie, etwa dem CEO von General Electric Germany & Austria, Prof. Dr. Stephan Reimelt, auszutauschen. Mit zahlreichen Key-Notes, u. a. von A.T. Kearney Zentraleuropachef Martin Eisenhut sowie Partner Marc Lakner, und intensiven Workshops wurde die Stoßrichtung der Industrie vorgegeben: „Die Fabrik 4.0 wird digitaler, virtueller und ressourceneffizienter. Datengestützte Prozesse und technische Revolutionen werden der Industrie weltweit zusätzliche Gewinne bescheren“, so Martin Eisenhut bei der Konferenz.

„Die Fabrik des Jahres zeigt, dass es sich lohnt, neue Entwicklungs- und Fertigungschancen für sich zu nutzen. Es belohnt Werke, die den Schritt in die Zukunft wagen, und motiviert die Firmen, die bislang noch in alten Denkmustern festhängen. Für Beide leisten wir einen wichtigen Beitrag, nämlich die Unterstützung bei der Transformation zur Industrie 4.0“, freut sich Eisenhut.

Es war beeindruckend zu erleben, wie die diesjährigen Preisträger des gleichnamigen Wettbewerbs die Vorteile der Digitalisierung längst im Alltag nutzen. Während andere noch über die Fabrik der Zukunft diskutieren, ist sie in der gekürten „Fabrik des Jahres“ längst Realität.

Wer die harten Audits und Fabrikbesuche von A.T. Kearney besteht, darf sich zu den glücklichen Gewinnern in einer der fünf Hauptkategorien zählen. Das Highlight war jedoch die Ehrung als „Fabrik des Jahres“: Hier wurde ASM Assembly Systems ausgezeichnet, die ihre Fertigung komplett neu ausrichteten. Als Smart Factory treiben sie die Automatisierung in der Fertigung an – mit intelligenten und vernetzten Systemen.

Dass A.T. Kearney Vorreiter in Sachen Operations ist, wird alljährlich durch den Award Global Excellence in Operations (GEO) zum Ausdruck gebracht. Die Trophäe ging in diesem Jahr an das Unternehmen Rohde & Schwarz, das eindrucksvoll bewiesen hat, wie sich Effizienzsteigerung und Agilität ergänzen.

Mehr Informationen zur „Fabrik des Jahres“: http://www.atkearney.com/web/global-excellence-in-operations